Kurzbeschreibung

Die Assoziationstechnik wird ähnlich benutzt, wie Mindmaps:
Möglichst viele verschiedene Lösungsansätze werden generiert, indem man die eigenen Gedanken, ausgehend von einem definierten Startpunkt (Schlagwort) vollkommen frei in verschiedene Richtungen wandern lässt.

Ziel

Ziel des assoziativen Denkens ist es möglichst viele verschiedene Lösungsansätze durch freies Denken zu generieren.
Durch die völlig unzensierten und -kritisierten Ansätze soll „Betriebs-/Arbeitsblindheit“ vermieden werden.

Vorgehen

  1. Auf einem Blatt Papier das Schlafwort in die Mitte notieren
    (z.B. Bewässerungssystem)

  2. Freie Assoziation: Jetzt wird um das Schlagwort alles notiert, was man in irgendeiner Weise mit diesem Wort in Verbindung setzt.
    (Bsp. Bewässerungssystem: Günstig)

  3. Reguläre Assoziation: Um das Schlagwort wird alles notiert was einem dazu einfällt, allerdings muss es immer einen direkten Bezug zum vorherigen Wort haben.
    (Bsp. Bewässerungssystem: Sprinkleranlage)
    Beim Aufschreiben wird nichts kritisiert oder zensiert, alles was geschrieben wird, sei es noch so abwegig, bleibt fürs Erste stehen.

  4. Nachdem alles notiert wurde, können die Begriffe sortiert und bewertet werden.

Vorteile

  • Neue Blickwinkel eröffnen sich
  • Zeitsparend 
  • Eröffnen von neuen Herangehensweisen

Nachteile

  • Unübersichtlich
  • Viele nicht verwertbare Ansätze

Quellen

http://flexikon.doccheck.com/de/Freie_Assoziation http://
www.sgipt.org/gipt/ubw/anl_fa0.htm http://
www.plana.co.nz/sites/default/files/meeting%202_0.jpg 
http://images.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2F

Personen

1 - 3

Dauer

10 Min.

Material

DIN A3

Marker

Beispiele